Ausflug nach Suhlendorf

Einen sehr schönen Tag verbrachte die Herzsportgruppe des VSV am 10.09.2022 in Suhlendorf. Nach einem sehr leckeren Mittagessen im Restaurant Waldmühle, mit ein paar sportlichen Einlagen, ging es dann weiter in das Handwerksmuseum, dass erweitert und so erneuert wurde, dass jetzt auch Rollstuhlfahrer alles barrierefrei erreichen können.

Uns wurde sehr bewusst gemacht, was uns der technische Fortschritt an Hilfen im Handwerk und für die Hausarbeit gebracht hat. Allein die martialischen Geräte, die damals die Friseure benutzten, ließ uns einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

Das Wetter meinte es sehr gut mit uns, so konnten wir sogar im Sonnenschein draußen verweilen. Es war ein gelungener Tag.

Spende für Reha-Herzsportgruppe des VSV Uelzen

HELIOS Klinikum Uelzen überreicht Notarztkoffer

Im Notfall richtig und schnell reagieren müssen die Ärzte, die ehrenamtlich die Aktiven in der Reha-Herzsportgruppe des Versehrtensportvereins Uelzen (VSV Uelzen) betreuen. Dank einer Spende des HELIOS Klinikums Uelzen steht den Ärzten für ihre verantwortungsvolle Tätigkeit jetzt ein dringend benötigter und mit medizinischem Equipment gefüllter Arztkoffer zur Verfügung.

Klinikgeschäftsführer Stefan Starke überreichte den Koffer an Ingrid Erdt, der Vorsitzenden des Versehrtensportvereins Uelzen von 1950 e. V. und die Aktiven der Herzsportgruppe (Fotos © Christina Deuter). „Wenn Menschen hier in der Region ehrenamtlich und aus Eigeninitiative etwas bewegen, dann sind wir gern dabei und unterstützen dieses Engagement“, sagte der Klinikgeschäftsführer bei der Übergabe.

In der Reha-Herzsportgruppe trainieren speziell ausgebildete Übungsleiterinnern Menschen nach einem Herzinfarkt, einer Herzoperation oder nach anderen Herz- und Gefäβerkrankungen. Überwacht werden die Kurse aktuell von vier ehrenamtlich tätigen Ärzten, zwei davon aus dem HELIOS Klinikum Uelzen. Die Vereinsvorsitzende Ingrid Erdt bedankte sich für die Spende, auch wenn Sie hofft, dass der Koffer nicht so schnell benötigt wird: „Notfälle sind während unserer Übungsabende zum Glück auch sehr selten. Die Anwesenheit eines Arztes wirkt aber schon beruhigend auf die Aktiven.“